Filmvorführung 24.09.2026


Ein besonderer Filmabend im Landesklinikum Mauer

„Meine komplett andere Welt – Diagnose: Paranoide Schizophrenie“

24. September 2026 | 18:00 Uhr | Festsaal des Landesklinikums Mauer

Ein Filmabend im Zeichen des Yellow September

Eine Filmvorführung ist immer etwas Besonderes. Dieser Film ganz besonders.

Das Landesklinikum Mauer lädt herzlich zu einem außergewöhnlichen Abend ein: Am 24. September 2026 um 18:00 Uhr zeigen wir im Festsaal den Film „Meine komplett andere Welt – Diagnose: Paranoide Schizophrenie“ von Lisa Isabella Grabner.

Die Veranstaltung findet im Zeichen des Yellow September statt – einer internationalen Initiative, die Aufmerksamkeit auf psychische Gesundheit lenken, das Bewusstsein für psychische Erkrankungen stärken und dazu beitragen möchte, Berührungsängste und Stigmatisierung abzubauen.

Passend dazu widmet sich der Film einem Thema, über das noch immer viel zu wenig offen gesprochen wird.

Der Film erzählt von Lisa Isabella Grabners eigenem Leben und ihrer persönlichen Erfahrung mit einer psychischen Erkrankung. Sie hat selbst Regie geführt und steht zugleich als Hauptdarstellerin vor der Kamera. Dadurch entsteht ein außergewöhnlich persönlicher und unmittelbarer Einblick in eine Lebenswelt, die für viele Menschen wenig bekannt ist.

Es ist ein Film über das Leben mit einer psychischen Erkrankung, über Krankheit und Heilung, über persönliche Erfahrungen und den eigenen Weg – leise, ehrlich und eindringlich und jenseits von Klischees und Pathologie.

Ein Abend, der zum Nachdenken und Austauschen einlädt

Besonders freuen wir uns, dass Lisa Isabella Grabner persönlich bei uns zu Gast sein wird.

Vor der Filmvorführung wird sie in einem kurzen Gespräch mit Prim. Dr. Christian Korbel über den Film und die dahinterstehende persönliche Geschichte sprechen.

Nach dem Film gibt es die Möglichkeit, mit Lisa Isabella Grabner ins Gespräch zu kommen. Sie wird für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen und damit Raum für einen offenen und persönlichen Austausch schaffen.

Damit wird aus einer Filmvorführung mehr als nur ein gemeinsamer Kinomoment: Es entsteht die Möglichkeit, zuzuhören, zu verstehen, Fragen zu stellen und vielleicht auch die eigene Sichtweise auf psychische Erkrankungen ein Stück weit zu verändern.

Denn psychische Gesundheit betrifft uns alle – unmittelbar oder im persönlichen Umfeld. Umso wichtiger sind Begegnungen, die Vorurteile abbauen, Verständnis schaffen und zeigen, dass hinter einer Diagnose immer ein Mensch mit einer eigenen Geschichte steht.

Einen näheren Einblick in den Film gibt es bei der Filmakademie Wien.

Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!

Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist grundsätzlich nicht erforderlich.

Ob allein, mit Kolleginnen und Kollegen, mit Freunden oder Familie – alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Sie möchten mit einer größeren Gruppe teilnehmen? Sehr gerne! Bitte schreiben Sie in diesem Fall kurz an dradri@mauer.lknoe.at. Wir reservieren gerne die entsprechenden Plätze.

Wir freuen uns auf einen besonderen Abend mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern, auf persönliche Begegnungen und einen offenen, wertschätzenden Austausch.

Seien Sie dabei und lassen Sie sich auf eine persönliche Geschichte ein, die berührt, zum Nachdenken anregt und vielleicht auch die eigene Sicht auf psychische Gesundheit verändert.

24. September 2026 | 18:00 Uhr
Festsaal | Landesklinikum Mauer
Eintritt frei


Danke

Der Festsaal war voll - und die Aufmerksamkeit spürbar.

Danke an alle, die unserem Aufruf gefolgt sind und sich die Zeit genommen haben, diesen besonderen Film gemeinsam mit uns anzusehen.

Ein ganz herzliches Danke an Lisa Isabella Grabner, dass sie bei uns zu Gast war, auf der Bühne Platz genommen und sich den Fragen aus dem Publikum gestellt hat. Und vor allem: Danke für den Mut, ihre ganz persönliche Geschichte und ihr Leben mit einer psychischen Erkrankung in diesem eindrucksvollen Film zu teilen.

„Meine komplett andere Welt – Diagnose: Paranoide Schizophrenie“ hat einen sehr persönlichen Einblick in eine Lebenswelt gegeben, die für viele von uns vielleicht wenig bekannt ist – ehrlich, berührend und frei von Klischees.

Ein Abend, der gezeigt hat, wie wichtig offene Begegnungen sind – und wie viel entstehen kann, wenn wir bereit sind, hinzusehen, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Danke an alle, die diesen besonderen Abend mit uns geteilt haben.